Oktober-November-Dezember 2025

Die frohmachende Beziehung

4 Freut euch, was auch immer geschieht; freut euch darüber, dass ihr mit dem Herrn verbunden seid! Und noch einmal sage ich: Freut euch!
5 Seid freundlich im Umgang mit allen Menschen; ihr wisst ja, dass das Kommen des Herrn nahe bevorsteht.
6 Macht euch um nichts Sorgen! Wendet euch vielmehr in jeder Lage mit Bitten und Flehen und voll Dankbarkeit an Gott und bringt eure Anliegen vor ihn.
7 Dann wird der Frieden Gottes, der weit über alles Verstehen hinausreicht, über euren Gedanken wachen und euch in eurem Innersten bewahren – euch, die ihr mit Jesus Christus verbunden seid.
Philipper 4,4-7

Liebe Leser,
das vierte Quartal hat begonnen. Wir blicken zurück auf ein dreiviertel Jahr mit schönen und weniger schönen Tagen. Wir gehen auf das Ende vom Jahr zu und fragen uns vielleicht, wo die Zeit hingeflogen ist. Die Kinder merken so langsam, dass Weihnachten näher rückt. Da kommt Freude bei ihnen auf. Bei den Erwachsenen hält sich die Freude oft in Grenzen. Es ist meistens eher Stress angesagt. Schaff ich bis zum Jahresende das, was noch unbedingt erledigt werden muss? Wenn ich nur auf das schaue, was noch fehlt, steh ich vielleicht hilflos und überfordert da. Denke ich aber mit Dankbarkeit zurück, wie Gott mich beschenkt hat in der Vergangenheit, dann sieht die Welt ganz anders aus.

Im Neuen Testament ermutigt uns Paulus zur Freude, egal, was passiert (Philipper 4,4-7 lesen). Diese Freude hat ihren Ursprung in der frohmachenden Beziehung. Gott schenkt uns Freude, die ansteckt. Paulus spricht hier zu einer Gemeinde zu der er ein sehr persönliches Verhältnis hat. Es war die erste christliche Gemeinde auf europäischem Boden. In der Apostelgeschichte wird uns berichtet, wie Paulus diese Gemeinde auf seiner zweiten Missionsreise gründet. Es beginnt damit, dass Paulus in der Nacht eine Erscheinung hat: Ein Mann aus Mazedonien bittet ihn zu sich, um ihnen zu helfen. Paulus versteht Gottes Rufen und macht sich auf den Weg. Philippi war die erste Stadt Mazedoniens, die Paulus und Silas erreichten. Es war eine römische Kolonie. Wir erfahren, dass die Purpurhändlerin Lydia sich taufen lässt. Wir hören von einer Wahrsagerin, die geheilt wird. Paulus und Silas werden ins Gefängnis geworfen. In der sichersten Zelle werden ihre Füße in einem Holzblock befestigt. Weil sie in der frohmachenden Beziehung zu Gott leben, beten sie mitten in der Nacht und singen laute Loblieder. Da geschieht ein Erdbeben. Der Gefängnisaufseher findet den Weg zum Glauben an Jesus. Danach ziehen Paulus und Silas weiter. Beeindruckend, was die Christen in Philippi in ihrer Gemeindegründungsphase erlebt haben.

Auf der dritten Missionsreise besucht Paulus die Gemeinde erneut. Er hat eine herzliche Beziehung zu den Glaubensgeschwistern. Das betont Paulus im Philipperbrief mehrfach. Und jetzt ruft er die Gemeinde zur Freude auf. Und das gleich zweimal (Vers 4 lesen). Doppelte Freude! Kann man sich bei allem, was passiert freuen? Und wenn ja, wie sieht diese Freude aus? Was ist der Grund der Freude? Es ist die frohmachende Beziehung zum HERRN! Er und seine Macht und Herrlichkeit schenken übernatürliche Freude! Weil ER die Quelle der Freude ist, hört sie auch nicht durch irdische Umstände auf! Auf dieser Grundlage ruft Paulus seine Gemeinde zur Freude auf! Und was Gott im Innern von einem Menschen wirkt, soll nach außen sichtbar werden (Vers 5 lesen). Hier am Ende seines Briefes kommen wichtige Ermutigungen. Als erstes die Freude im Herzen.

Hast Du Freude im Herzen, dann sag es Deinem Gesicht. Sei freundlich zu allen Menschen! Euer Umgang mit den Menschen soll zugewandt und hilfreich sein. Und das sowohl zu den Leuten, die uns mögen und auch zu den anderen, über die wir lieber nichts Gutes erzählen wollen. Paulus ermutigt uns Liebe und Friede weiterzugeben, weil das Kommen des Herrn nahe bevorsteht. Die Zeit ist also begrenzt. Also nutzt die Zeit zum Guten! Die frohmachende Beziehung zu Gott führt also zu Freude, die ansteckt. Und wenn unsere Freude von Sorgen erstickt wird? (Vers 6 lesen) Dann ist Reden mit Gott wichtig! Wie sieht dieses Reden aus? Die Sorgen abgeben, manchmal mit Nachdruck (Flehen) und das Danken nicht vergessen! Wie schon bei der Freude, der gleiche Grund auch hier bei der Sorgenfreiheit: Gott ist da – Er beschenkt und versorgt! Nachdem wir uns freuen und unsere Sorgen abladen sollen, kommt nun der Friede als Drittes hinzu (Vers 7 lesen). Wir haben es also hier nicht mit dem einfachen „Friede, Freude, Eierkuchen“ zu tun, sondern mit der übernatürlichen Freude, der Sorgenfreiheit und dem Friedenszuspruch zu tun. Und auch der Friede hat seinen Grund in der Verbundenheit mit Christus. So wie bei der Freude und bei der Sorgenfreiheit ist auch der Friede kein Gefühl, sondern eine Entscheidung.

Der Wunsch nach Frieden ist in unserer Gesellschaft so aktuell wie schon lange nicht mehr. Und wenn der Frieden nicht im Herzen beginnt, ist er nicht von Dauer. Gottes Friede bewahre und bewache unsere Herzen! Dann wird auch unser Reden und Handeln vom Frieden Christi regiert. So schreibt es Paulus in Kolosser 3,15: „Der Frieden, der von Christus kommt, regiere euer Herz und alles, was ihr tut! Als Glieder eines Leibes seid ihr dazu berufen, miteinander in diesem Frieden zu leben.“


Ich wünsche Euch von Herzen eine frohe, sorgenbefreite und friedvolle Advents- und Weihnachtszeit!


Euer Pastor Timon Fuchs

Juli – August – September 2025

Liebe Leser,

5 Eure Einstellung soll der von Jesus Christus gleichen:

6 Er war genauso wie Gott / und hielt es nicht gewaltsam fest, Gott gleich zu sein.

7 Er legte alles ab / und wurde einem Sklaven gleich. / Er wurde Mensch / und alle sahen ihn auch so.

8 Er erniedrigte sich selbst / und gehorchte Gott bis zum Tod – zum Verbrechertod am Kreuz.

9 Darum hat Gott ihn über alles erhöht / und ihm den Namen geschenkt, / der über allen Namen steht:

10 Denn vor dem Namen Jesus wird einmal jedes Knie gebeugt; / von allen, ob sie im Himmel sind, auf der Erde oder unter ihr.

11 Und jeder Mund wird anerkennen: / „Jesus Christus ist der Herr!“ / (Phil. 2,5-11)

In der letzten Ausgabe vom Gemeindebrief haben wir uns die Verse 5-8 vom zweiten Kapitel im Philipperbrief näher angeschaut. Das Hauptthema zu den Versen 5-11: Jesus Christus Vorbild und Herrscher.

In der letzten Ausgabe ging es darum, dass Jesus Christus das Vorbild in Demut und Gehorsam war. (zur Erinnerung Verse 5-8 lesen)

Nach dieser unfassbar großen Erniedrigung geht es in der zweiten Strophe genauso unfassbar bergauf. Jesus Christus wird der Herrscher sein (Verse 9-11 lesen). Dieses „Darum“ (Vers 9) zeigt eine logische Schlussfolgerung. Nur weil Jesus gehorsam war, wurde er erhöht! Wenn Jesus ungehorsam gewesen wäre, hätte Gott die Himmelfahrt ausfallen lassen! Kreuzigung, Auferstehung, Himmelfahrt und Pfingsten zeigen deutlich, dass Jesus das Vorbild in Demut und Gehorsam war. Und darum setzt Gott ihn als Herrscher ein. Wir haben schon in der ersten Strophe gesehen, dass Gott-Vater und Gott-Sohn eigenständige Personen sind. Der Sohn hat sich entschieden, sein göttliches Wesen einzuschränken und aus Liebe zu uns Mensch zu werden. Der Vater hat den Sohn beauftragt. Der Sohn war gehorsam. Hier in der zweiten Strophe ist Gott der Handelnde. Der Vater erhöht den Sohn über alles. Der Vater hat seinem Sohn einen Namen gegeben. Dem „Stiefvater“ Josef hatte der Engel aufgetragen, das Kind „Jesus“ zu nennen. Und dieser Name steht über allen Namen. Jesus ist von den Toten auferstanden. Der erste Mensch mit einem neuen Leib. Der Vater hat ihn zu sich geholt. Aber das ist nicht so wie vorher. Das Wesen vom Sohn hat sich verändert. Die Gottesgestalt des Gottessohnes ist jetzt die Gestalt eines auferstandenen Menschen. Gottes Sohn hat einen Veränderungsprozess durchgemacht, damit wir mit Gott Gemeinschaft haben können. Und warum das alles? – Weil Gott uns liebt. Jesus Christus wird der Herrscher sein. Weiter lesen wir, dass jedes Knie sich vor ihm beugen wird. Damit ist kein Knicks oder Niederknien für den Ritterschlag gemeint. Im damaligen Sprachgebrauch beugte sich der Besiegte vor dem Sieger. Und zwar so weit, dass der Sieger seinen Fuß in den Nacken vom Besiegten setzen konnte. Da ging es nicht um Höflichkeit. Der Besiegte hat sein Leben dem Sieger übergeben. Jesus ist der Sieger! Über die Menschen, die ihm nachfolgen? Ja auch. Aber noch über viel mehr. Jeder Mensch zu jeder Zeit wird sich ihm unterwerfen. Über jedes Wesen in jeder Dimension wird Jesus herrschen! Und da gibt es kein Wenn und Aber. Da wird keiner sagen können: „Da mach ich nicht mit“. Oder: „Ich sag nichts ohne meinen Anwalt“. (Vers 11 lesen) Ist das das „happy end“? Alle bekennen Jesus und alle kommen in den Himmel? Wir wissen aus den Evangelien, dass das nicht so ist. Wir müssen Jesus schon hier vor den Menschen bekennen. Dann wird Jesus auch im Himmel zu uns stehen. Jesus herrscht über alles. Erinnern wir uns nochmal: Warum schreibt Paulus das hier an die Philipper? Es geht um Einheit. In Demut und Gehorsam Gott gegenüber eins sein. Jesus hat sich erniedrigt. Er hat seinen Willen unter Gottes Willen gestellt. Deshalb hat der Vater ihn erhöht. Die Gemeinde muss auf jede Selbsterhöhung verzichten. Es geht nicht um den Einzelnen und auch nicht um die Ehre der Gemeinde. Wir müssen nicht toll dastehen. Liebe üben, Dienen, gehorchen und sich beugen, so ist die Gemeinde brauchbar, um vom Vater erhöht zu werden. Im Himmel, beim Hochzeitsfest wird Jesus der Bräutigam und die Gemeinde wird die Braut sein. Wenn das mal keine Erhöhung ist!

Jesus Christus Vorbild und Herrscher!

Wenn wir ihm nachfolgen, ist unser Gehorsam und unsere Demut Ehre für den Vater im Himmel. Lasst uns in Einheit zusammenstehen. An der Liebe wird die Welt erkennen, dass wir Jesu Jünger sind.

Euer Pastor Timon Fuchs

April-Mai-Juni 2025

Liebe Leser,

5 Eure Einstellung soll der von Jesus Christus gleichen:

6 Er war genauso wie Gott / und hielt es nicht gewaltsam fest, Gott gleich zu sein.

7 Er legte alles ab / und wurde einem Sklaven gleich. / Er wurde Mensch / und alle sahen ihn auch so.

8 Er erniedrigte sich selbst / und gehorchte Gott bis zum Tod – zum Verbrechertod am Kreuz.

9 Darum hat Gott ihn über alles erhöht / und ihm den Namen geschenkt, / der über allen Namen steht:

10 Denn vor dem Namen Jesus wird einmal jedes Knie gebeugt; / von allen, ob sie im Himmel sind, auf der Erde oder unter ihr.

11 Und jeder Mund wird anerkennen: / „Jesus Christus ist der Herr!“ /

Die Verse 6-11 wurden als poetischer Text geschrieben.

Ein Glaubensbekenntnis, vielleicht geschrieben als ein Lied, oder ein Gedicht. Wobei Vers 5 den Leser schon im Vorhinein aufruft dem Folgenden nachzueifern. Paulus zeigt, wie die Einheit, die er in den Versen davor beschreibt, gelingen kann. Wenn Jesus unser Vorbild ist, können wir eins sein.

Jesus Christus Vorbild und Herrscher.

So habe ich die Verse zusammengefasst. Wenn dieser Hymnus ein Lied war, dann hatte es 2 Strophen. Die erste Strophe (Verse 6-8) hat zum Inhalt: Jesus Christus war das Vorbild in Demut und Gehorsam. Die zweite Strophe (Verse 9-11), beschreibt Jesus als den Herrscher.

Zuerst schauen wir kurz den Vers 5 an: Hier ist nicht der Einzelne angesprochen. Die Gemeinde ist gefragt. Was für eine Einstellung haben wir? Wie gehen wir miteinander um? Wer hat unsere Gesinnung geprägt? Können wir uns dann noch gegenseitig verletzen, wenn wir Jesus als Vorbild haben? Gibt es Menschen in unserem Leben, an die wir denken, wenn es um Vorbilder geht? Menschen die uns das Wesen Jesu gespiegelt haben? Ich habe an meinen Griechisch-Dozenten denken müssen. Er hatte eine Frage an die Tafel geschrieben und einen Studenten aufgerufen die Antwort anzuschreiben. Die Antwort, die der Student geschrieben hatte, war völlig daneben. Mein Dozent sagte darauf: „Ja, — Vielleicht nicht“. Er hatte eine freundliche, barmherzige, humorvolle Art. Er hat niemanden bloßgestellt. Hat aber auch niemanden dumm sterben lassen. In Liebe die Wahrheit sagen will gelernt sein. Gott will, dass wir eins sind. Er will, dass wir ihm gehorchen. Wir sollen uns ganz unter seine Herrschaft stellen. Jesus hat uns das vorgelebt. Gott wurde freiwillig Mensch. Einem Sklaven gleich. Das ist der krasseste Kontrast, der überhaupt möglich ist. Wir kennen vielleicht die Geschichte „der Prinz und der Bettelknabe“, wo für kurze Zeit ein Prinz ihr Leben tauschen. Im Vergleich zur Menschwerdung Jesu ist dies nur eine sehr schwache Parallele. Und Jesus hat das nicht nur für ein paar Wochen, um mal zu sehen, wie das als Mensch so ist. Jesus ist Gottes Sohn. Er war beim Vater vor der Erschaffung der Welt. Als er Mensch wurde, war er immer noch Gottes Sohn. Es gab keinen Sündenfall bei Jesus. Er hat sich freiwillig beschränkt auf ein irdisches Wesen. Nur so konnte er auch ein göttliches Opfer für alle Menschen sein. Ich habe das lange nicht begreifen können, dass Gott stirbt. Aber wie Gott etwas von sich bei der Schöpfung in uns hineingelegt hat und Gott immer noch Gott ist, so kann Gottes Sohn sterben. Und Gott ist immer noch Gott. Und Gott der Vater hat Gott den Sohn von den Toten auferweckt. Jesus gehorchte Gott bis zum Verbrechertod am Kreuz. Jesus Christus war das Vorbild in Demut und Gehorsam. Die Gemeinde in Philippi hatte wohl Probleme mit der Einheit. Unterschiedliche Meinungen können Gruppen auseinandertreiben. Paulus hat sie an das Vorbild Jesu erinnert. Wo zeigt sich heutzutage in der Gemeinde Demut und Gehorsam? Mir fällt die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 ein. Damals war ich noch nicht als Pastor tätig. Zusammen mit einigen Geschwistern habe ich im Vorfeld überlegt, wie wir in unserem Ort dieses Ereignis nutzen könnten, um Menschen Jesus näher zu bringen. Es gab die Möglichkeit so genannte „kick off“-Veranstaltungen durchzuführen. Im Gemeindehaus die Fußballspiele übertragen und vorher und in der Halbzeitpause Gedanken über den Glauben zu vermitteln. Danach noch gemütlich zusammensitzen und Gedanken austauschen. Eine einmalige Gelegenheit. WM in Deutschland und wir als Gemeinde für die Menschen in unserem Dorf dabei. Ich war begeistert. Dann war es soweit, dass die Vorbereitungen losgehen sollten. Die Aktion musste nur noch in der Mitgliederversammlung bestätigt werden. Die Gemeindeleitung hat in der Mitgliederversammlung den WM „kick off“ und als Alternative „Pro Christ“ vorgestellt und zur Abstimmung gebracht. Unser Team hat nochmal deutlich gemacht, dass es Pro Christ noch oft geben wird, und dass wir das auch schon oft hatten. Aber dass es eine einmalige Gelegenheit ist mit der WM in Deutschland unser Dorf zu erreichen. Wie enttäuschend war das Ergebnis der Abstimmung für mich. Die Gemeinde hat mehrheitlich Pro Christ gewählt. Ich wäre am liebsten nach Hause gegangen und nie wieder in die Gemeinde zurückgekehrt. Aber dann wurde mir klar: Wenn meine Gemeindeleitung oder die Gemeinde eine Entscheidung trifft, dann ist das unsere Entscheidung. Gott will Einheit. Ich habe mir dann vorgenommen mich genauso für Pro Christ einzusetzen, wie ich es für den Kick-off gemacht hätte. Ich habe mich für die Moderation gemeldet und habe einen Sketch vorgetragen. Ich war an jedem Abend da und zu Gesprächen bereit. Jesus war für mich das Vorbild in Demut und Gehorsam. Wenn das unser Lebensprinzip ist, dann wird es Einheit in der Gemeinde geben. Die Verse 6-8 zeigen uns also wie Jesus freiwillig auf seine göttliche Macht verzichtet. Er ist der Handelnde. Er hat sich entschieden in Demut dem Vater zu gehorchen. Aus Liebe zu uns hat er auf jegliche Ehre und Ansehen in seiner Kultur verzichtet. Der Tod am Kreuz war für die Juden die größte Schande, die einen Menschen oder eine Familie treffen konnte.

Jesus war aus Liebe zum Vater und zu uns bereit sich selbst mit seiner Ehre und mit allem, was er war und hatte hinzugeben.

Lass Dich von seinem Vorbild inspirieren!

Soweit zur ersten Strophe. In der nächsten Ausgabe geht es mit der zweiten Strophe weiter. Bis dahin wünsche ich Euch Gottes reichen Segen!

Euer Pastor Timon Fuchs